| THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW - Oberhausen, König-Pilsener-Arena (20.04.2012) |
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Heute stand eine Band auf dem Programm, welche für Jung und Alt etwas Interessantes zu bieten hat. Es ist eine Band für Leute, die die langen Haare in sich tragen und nicht außen auf dem Kopf. Die Rede ist von "The Australian Pink Floyd Show" die derzeit auf der Exposed in the Light -Tour sind. Nach Köln und Bielefeld war nun die Oberhausener König-Pilsener-Arena Ziel ihrer Reise. Ich war das erste Mal in der Köpi-Arena und doch schwer angetan. Zu Beginn war die Halle offen für alle Besucher, so dass jeder der wollte, die Bühne besichtigen konnte. Damit es für alle Besucher etwas einfacher war, gab es Platzeinweiser, die so nett waren die Besucher zum Sitzplatz zu geleiten. Als dann alle auf ihrem Platz waren, wurde das Licht abgedunkelt.
Ein lauter Knall, ein heller Lichtblick leitete den Beginn des Konzertes ein. Laserspots zeigten wer gerade spielte, die restliche Band verschwand in der leichten Dunkelheit. Genau diese Spots zeigten im späteren Verlauf sogar von oberhalb des Gitarristen die Saiten, die er spielte. Wie schon zu früheren Zeiten, drangen Hubschrauber Geräusche aus den Boxen, die Suchscheinwerfer des Hubschraubers durchsuchten die Masse. Es wurde Zeit, für „The Happiest Days Of Our Lives“. Ein Pink Floyd Klassiker nach dem anderen folgte und das letzte Lied vor der Pause war vielumjubelt „Another Brick In The Wall“, welches wir erst kürzlich von Korn live vorgesetzt bekommen hatten. Das Publikum begann, ebenso wie die band selbst, den Saal zu verlassen um sich etwas frisch zu machen oder einen Snack einzunehmen. Nach ein paar Minuten strömte die Masse wieder in die Halle hinein und suchte abermals ihren Platz. Diesmal ging es aber schneller als zu Beginn, fast schon routiniert.
Setlist:
Bilder des Konzerts befinden sich in unserer Konzertfotos Sektion (Bildkommentare sind durch Anklicken der Sprechblase möglich) oder direkt durch Anklicken der Bandfotos.
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